Mein erster Aufenthalt in Ratanakiri und ein paar Eindrücke aus Vietnam

Dieser Eintrag ist etwas konfus und vor allem lang geworden. Nehmt euch am besten viel Zeit, Geduld und stellt euch was zu Trinken an die Seite.

Seit meinem letzten Eintrag bin ich viel herumgekommen und habe täglich Einiges gesehen und erlebt, was sich nur schwer mit Text und Fotos zusammenfassen lässt. Zunächst bin ich während unserer freien Woche mit meinen Mitfreiwilligen Jana, Anna, Maria und Tess durch den Süden Vietnams gereist. Zwei Tage nach unserer Rückkehr in Phnom Penh reiste ich mit SCW in den Nordosten Kambodschas, lange hatte ich mich darauf gefreut! Wir verbrachten einen Tag in Kratie wegen eines Meetings und fuhren anschließend weiter nach Ratanakiri in die Stadt Banlung, wo wir über eine Woche verteilt einige Termine hatten. Da viele Aktivitäten von SCW in Ratanakiri stattfinden und ich in dieser Provinz wahrscheinlich noch einen Großteil meines entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes verbringen werde (vorgeschlagen wurde mir, dass ich 6 Monate in Phnom Penh verbringe und 6 Monate in einer der Provinzen, jedoch ist SCW hier sehr flexibel und richtet sich auch nach mir), möchte ich in diesem Eintrag mehr auf meine Erlebnisse dort eingehen und weniger auf jene in Vietnam, auch wenn dieses ebenfalls ein sehr facettenreiches und spannendes Land ist. Unten im Anhang habe ich ein Foto mit einer Karte hochgeladen, mit der man ein wenig nachvollziehen kann, wo ich mich während der letzten Zeit aufgehalten habe.

Am 18.09.2017 fuhren wir mit dem Bus von Phnom Penh über die Kambodschanisch-Vietnamiesische Grenze nach Ho-Chi-Minh City, ehemals Saigon. Wir verbrachten etwa 2 Tage dort und machten viel Sightseeing. Neben sehr schönen Parkanlagen, einer Kirche namens Notre-Dame, dem Hauptpostamt und dem Reunification Palace haben mich vor allem zwei Orte in diesen Tagen sehr beeindruckt: Das War Remnants Museum und die Tunnelanlagen der Viet Cong Guerilla-Kämpfer aus dem Vietnamkrieg, ein kleiner Teil dieser Tunnel ist nahe der Stadt gelegen und mit einem Tagesausflug erreichbar.

Das War Remnants Museum ist eine Erfahrung für sich, die einem sehr nahe geht. Im Außenbereich gibt es zahlreiche Flugzeuge, Jets, Hubschrauber, Panzer, Artellerie und vieles Mehr an verbliebenem Kriegsgerät der Amerikaner, welches sie in Vietnam und in Teilen der angrenzenden Staaten einsetzten, um der Verbreitung des Kommunismus Einhalt zu gebieten. Im Inneren gibt es viele Räume gefüllt mit Bildern von Kampfhandlungen, Gräueltaten und Kriegsopfern. Weitere Dokumente verdeutlichen die Ausmaße und Sinnlosigkeit des Krieges. Die von den US-Streitkräften großflächig eingesetzte Chemikalie „Agent Orange“ führt bis heute zu Krebserkrankungen und schrecklichen Fehlbildungen in den betroffenen Regionen, hunderttausende Menschen (darunter viele Neugeborene) waren und sind dadurch betroffen.

Am Gleichen Tag noch sind wir zu den Tunneln außerhalb der Stadt gefahren. Die vietnamesischen Guerilla-Kämpfer hatten sich über lange Zeit im Wald verschanzt, Fallen für die US-Streitkräfte gebaut und sich in einem riesigen Tunnelsystem fortbewegt. Wir konnten am Ende auch durch einen kleinen Teil dieser Tunnel durchlaufen, bzw. kriechen oder watscheln, da sie bedrückend eng sind und ausgewachsene Europäer sich nur mit Mühe durch sie fortbewegen können. Einer von vielen Gründen, warum die US-Streitkräfte riesige Probleme bei der Eroberung dieser Gebiete hatten und letztendlich auch scheiterten.

Schließlich fuhren wir von Ho-Chi-Minh-City weiter nach Mui Ne (Phan Thiet). Dort gibt es riesige rote und weiße Sanddünen zu erklimmen und andere beeindruckende Orte zu sehen. Von Mui Ne ging es über Ho-Chi-Minh-City weiter in den Süden Vietnams ins Mekong-Delta. Dort hangelten wir uns von Stadt zu Stadt (z.B. Ben Tre, Can Tho), machten eine Bootstour zu drei Inseln namens Phoenix, Unicorn und Dragon, besuchten unter anderem touristische Nudel-, Honig- und Kokosnuss-Fabriken und eine Krokodilfarm. Wir versuchten in der einen Woche viel mitzunehmen, jedoch waren wir gerade zum Ende hin etwas unter Zeitdruck und konnten für die vielen Stationen unterwegs nicht die angemessende Zeit und Ruhe aufbringen, was uns etwas störte. Mit einem Boot fuhren wir von Chau Doc schließlich bis zur kambodschanischen Grenze und nahmen den Bus zurück nach Phnom Penh. Am Grenzübergang hatten wir Probleme mit unseren kambodschanischen Visa, was wir größtenteils selbst zu verschulden haben und hätten besser planen können. Wir hatten das Thema aber nicht ernst genug genommen. Wir versuchen diese Probleme seitdem zu lösen, jedoch sind vor allem wegen der allgemein angespannten politischen Lage die Visa-Bestimmungen für Ausländer und NGO-Mitarbeiter momentan eine heikle Angelegenheit. Hoffentlich klärt sich das bald bei uns.

Direkt im Anschluss an unseren Urlaub reiste ich mit SCW von Phnom Penh zur Stadt Kratie (in der gleichnamigen Provinz Kratie), welche stromaufwärts von Phnom Penh ebenfalls am Mekong liegt. Dort hatten wir ein Meeting mit einer NGO namens CCD („Community Capacities for Development“). Es ging um die mögliche Zusammenarbeit bei der potenziellen Gründung eines neuen Projektes in dieser Region, dafür wurden Informationen und Ideen ausgetauscht. Am darauffolgenden Tag fuhren wir weiter nach Ratanakiri. Ich war total gespannt, diese Provinz endlich kennen zu lernen, da ich von einigen Leuten sehr viel Positives über die Landschaft, Artenvielfalt und die Menschen gehört habe. Kambodscha ist in den letzten Jahrzehnten extrem stark von Abholzung und Landraub betroffen gewesen. In Ratanakiri gibt es noch vergleichsweise große Flächen an unberührter Natur und Wäldern. Der Virachey National Park am äußersten nordöstlichen Rand von Kambodscha wird inzwischen auch stark geschützt. Jedoch kommt es auch dort regelmäßig zu illegaler Abholzung, wogegen sich manche der anliegenden Dörfer mit Unterstützung von SCW wehren.

Viele Menschen auf dem Land haben wenig Einkommensmöglichkeiten und ein fehlendes Verständnis für die Wichtigkeit der Erhaltung ihrer Umwelt; Das Abholzen bestimmter geschützter Bäume beschafft ihnen in kurzer Zeit sehr viel Geld, ich habe gestaunt, als mir die Preise für manche Holzarten genannt wurden. Inzwischen werden regelmäßig Patrouillen durchgeführt, bei denen die Dorfbewohner mehrere Tage durch den Wald laufen und nach illegaler Abholzung Ausschau halten. Dabei kommt es hin und wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Parteien. Im Kontrast zu den großen Naturreservaten gibt es in Ratanakiri auch unzählige riesige Plantagen mit Monokulturen, auf denen vorwiegend Rohstoff bringende Pflanzen wie Kautschukbäume oder Ölpalmen kultiviert werden. Diese Plantagen werden von großen Unternehmen betrieben und ziehen sich ständig kilometerweit durch das Landschaftsbild.

Wir waren die meiste Zeit über in Banlung, die Hauptstadt der Provinz Ratanakiri. Mir gefällt es dort sehr gut. Man hat immer noch das Nötigste in seiner Nähe, aber kommt mit Moped auch innerhalb von Minuten direkt aufs Land und hinein in atemberaubende Landschaften. Ratanakiri ist allgemein sehr hügelig und grün und bietet einige spannende Orte. Es gibt einen inaktiven Vulkan namens Yeak Loam in der Nähe von der Stadt Banlung, in welchem sich ein großer Kratersee befindet, in dem man schwimmen kann. Außerdem gibt es mehrere Wasserfälle, welche alle jedoch recht schwer mit dem Moped zu erreichen sind, vor allem in der Regenzeit. Simon und ich fuhren an einem Tag zu dem größten in der Region und wollten uns gleich danach einen zweiten ansehen, jedoch war die Straße dorthin in extrem schlechtem Zustand, dass wir uns buchstäblich dahin durchkämpfen mussten und schließlich ganz aufgaben, als kurz vor dem Ziel ein recht großer und tiefer Bach die Straße kreuzte, sodass wir befürchteten, unsere Motoroller beim Durchqueren zu ersäufen. Ich wollte mich daraufhin noch nicht geschlagen geben, fuhr den Weg einige Kilometer zurück und über eine andere Straße wieder an mein Ziel heran. Jedoch endete auch diese Straße erneut in einem Desaster, ich stand quasi bis zu den Knöcheln in Schlamm und musste mein Moped bereits zwei mal herausziehen. Es war so rutschig, wie als wenn man auf spiegelglattem Eis steht. Als ich so gut wie gar nicht mehr vorwärts kam, ohne mit dem Moped im Schlamm zu landen, entschied ich mich dazu, wieder umzudrehen und diesen Wasserfall bei besseren Bedingungen zu besichtigen.

Geschäftlich war ich mit SCW in Banlung, weil wir ein großes Meeting mit zwei anderen lokalen NGOs, H & H („Human and Health“) sowie ICSO („Indigenous Community Support Organisation“) und unserem gemeinsamen Partner und Geldgeber hatten, den Johannitern. Außerdem trafen wir uns einige Tage später bei einem anderen Meeting mit Vetretern der Welthungerhilfe, ein weiterer Partner von SCW. Im Laufe dieses Treffens mit der WHH besuchten wir zusammen ein Projektgebiet von SCW im Lumphat National Park, südlich von Banlung gelegen. Dort setzten wir uns zusammen mit Dorbewohnern (welche zur Minderheitengruppe der Khmer-Lao gehören) in den Wald, stellten uns gegenseitig vor und hatten die Gelegenheit, beliebig Fragen zu stellen, ein Kollege dolmetschte die ganze Zeit über.

In der Entwicklungszusammenarbeit wird immer wieder kritisiert, dass die NGOs den Zielgruppen (im Beispiel von SCW sind dies meist Dorfbewohner und Minderheiten in ländlichen Gegenden) verschiedene Projekte und Visionen ein wenig aufdrängen, ohne dass diese wirklich davon überzeugt sind. Man muss unbedingt immer in Augenhöhe miteinander agieren und aufeinander hören. Solange die Zielgruppen selbst nicht hinter dem Projekt der NGO stehen, ist dieses zum Scheitern verurteilt. In vielen Fällen verschlechtert sich die Gesamtsituation wieder, sobald das Projekt beendet ist und sich die NGO aus dem Gebiet zurückzieht, um der Zielgruppe die Zügel und Mittel selbst zu überlassen. Ich frage mich auch des Öfteren, wieweit unsere Zielgruppen tatsächlich hinter den Projekten stehen oder wieweit man sie evtl. anfangs überredet hat, daran teilzunehmen. Daher fand ich es sehr spannend, die Dorfbewohner direkt befragen zu können, was sie von SCW (und NGOs) im Allgemeinen halten, was sie von dem Projekt halten, ob und warum sie Öko-Tourismus in ihrer Region haben möchten, was sie sich für die Zukunft wünschen usw.

Das Highlight jedoch für mich während dieser Zeit in Ratanakiri hatte mit einem anderen Öko-Tourismus Projekt von SCW zu tun: Wir sollten an den Rand des Virachey National Parks in ein Dorf namens Mondul Yorn reisen, in welchem indigene Dorfbewohner leben, zugehörig zur Gruppe der Brao, einer anderen ethnischen Minderheit in Kambodscha. Der Begriff Brao bedeutet in etwa „Menschen die im Wald leben“. SCW möchte diesen Menschen eine Einkommensquelle und Lebensgrundlage anbieten, da sie wie viele andere indigene Gruppen in Kambodscha sehr stark vom Wald abhängig sind und durch die zunehmende Resourcenverknappung in den letzten Jahrzehnten stark in Bedrängnis geraten. Dafür können kleine Gruppen von Touristen das traditionelle und vor allem authentische Kambodscha kennenlernen, ohne irgendwelche künstliche Touristenattraktionen oder anderen Quatsch geliefert zu bekommen, wie wir es z.B. einige Male in Vietnam erlebt haben. Die Kultur und Identität der indigenen Zielgruppen soll möglichst erhalten bleiben. Es werden verschiedene Gesamtpakete von SCW angeboten, bei denen man ins Dorf gebracht wird, Unterkunft und Verpflegung erhält, die wilde Natur Kambodschas und die Dorfbewohner in ihrem Arbeitsalltag erleben kann. Wir machten quasi einen Testlauf, um zu sehen, ob das Prinzip funktioniert und um letzte Verbesserungen in der Durchführung dieser Öko-Tourismuspakete vornehmen zu können.

Der ganze Ablaufplan wurde um einen Tag verschoben, da ich morgens vor dem Aufbruch nach Mondul Yorn mit einer leichten Lebensmittelvergiftung aufwachte und mich den Tag über wenig bewegen und kaum Nahrung zu mir nehmen konnte. Jedoch kümmerte sich Simon gut um mich und die anschließende Nacht brachte mir die nötige Zeit, um am darauffolgenden Tag ausreichend Energie und Gesundheit zurückerlangt zu haben, um mich auf den Weg machen zu können. Ich wollte diese Unternehmung auf keinen Fall verpassen, auf die ich mich seit Wochen gefreut hatte. Wir fuhren etwa eine Stunde mit Auto von Banlung in Richtung Norden, anschließend ging es per Boot zwei Stunden den O’Tabok Fluss entlang in Richtung Nordosten, bis wir sehr nah an der vietnamesischen Grenze waren (Der Standort von Mondul Yorn ist auf der Karte markiert). Das Dorf Mondul Yorn liegt in einer CPA (community protected area) von SCW. Diese CPA wird kontrolliert und geschützt; Einzig und allein die Dorfbewohner haben das Recht, Teile dieses Gebietes zu nutzen, jedoch müssen auch sie sich an viele Regeln halten und dürfen nur einen kleinen Teil landwirtschaftlich nutzen. Der Rest dieser CPA soll unberührte Natur bleiben. Auch die Dorfbewohner von Mondul Yorn gehen regelmäßig auf Patrouille, um den Wald vor illegalen Aktivitäten zu schützen.

Simon, Andrea und ich blieben zwei Tage in Mondul Yorn. Am ersten Tag konnten wir uns zunächst in dem Dorf umschauen und die Umgebung auf uns einwirken lassen. Die Bewohner gingen ihren täglichen Beschäftigungen nach und ließen sich durch unseren Besuch kaum ablenken. Im Dorf laufen alle möglichen Tiere frei herum; Katzen, Schweine, Hühner usw. Einige der Bewohner sind in diesen Tagen (während der Regenzeit) von morgens bis abends auf den Reisfeldern etwas entfernt von dem Dorf und schlafen des Öfteren auch dort, deswegen war es recht leer im Dorf. Wir bekamen Reis, etwas Gemüse und Fisch zu essen. Es war ziemlich lecker, ehrlich gesagt viel besser als erwartet; ich hatte mich umsonst auf schlechtere Bedingungen eingestellt. Auch unsere Unterkunft in einer großen Bambushütte hatte einiges an Komfort, Moskitonetz inklusive. Am ersten Tag konnten wir mit den Bewohnern fischen gehen. Ich durfte es auch ein paar mal probieren, das Netz zu werfen, scheiterte aber an der Technik. Abends wurde nach dem Abendessen in größerer Runde ein frischgegärter Reiswein für uns geöffnet und getrunken, er schmeckte recht süßlich und angenehm.

Am zweiten Tag fuhren wir mit Booten weiter in den Park hinein und machten anschließend eine kleine Tour quer durch den Wald. Die Natur dort ist beeindruckend und ein wenig einschüchternd. Ständig trifft man auf riesige Raupen, Ameisen oder Spinnen. Meine anfänglich überschwengliche Freude wurde nach und nach ein wenig durch Adrenalin ersetzt, nachdem ich mehrere Male fast in Spinnennetze mit locker 1 m Durchmesser hineingelaufen wäre und ziemlich spät die handgroßen, gelbgestreiften Spinnen vor meinem Kopf sah. Für die Khmer waren das eher kleinere Spinnen, für mich waren sie groß genug für den Moment. Wir waren etwa zwei Stunden unterwegs und hatten einige Büsche und Bäche durchquert, als wir unsere Boote wieder erreichten. Obwohl mich diese Natur unglaublich fasziniert und ich unbedingt noch mehr Zeit in dem Virachey National Park verbringen möchte und werde (die nächsten längeren Ausflüge sind schon halb geplant), war ich in diesem Moment recht froh, wieder ins Dorf zurück gebracht zu werden. Nach einem letzten Essen ging es wieder zurück nach Banlung, in gewohntere Umgebung.

Am 5.10. fuhren wir schließlich wieder zurück nach Phnom Penh, und ich schaffte es sogar rechtzeitig zu einem besonderen Event: Abends waren wir Freiwillige zu einem Empfang von der Deutschen Botschaft eingeladen, wegen Feierlichkeiten zur Wiedervereinigung und der langjährigen Deutsch-Kambodschanischen Partnerschaft.

Mein erster Trip nach Ratanakiri hat mir sehr gut gefallen. Endlich konnte ich mir erste richtige Eindrücke von SCWs Projekten vor Ort machen und neue Aspekte der traditionellen kambodschanischen Kultur kennenlernen, welche in Phnom Penh größtenteils durch die Moderne ersetzt wurden. Das Team von SCW in Ratanakiri war auch super freundlich und kompetent, die Meetings mit unseren Partnern waren sehr interessant, offen und ehrlich. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Aufenthalt im Norden Kambodschas. Während meiner Zeit in Ratanakiri hat mich auch die Nachricht erreicht, dass mein Bachelor-Zeugnis von der TU ausgestellt wurde und ich mein Studium nun offiziell erfolgreich abgeschlossen habe. Endlich! 🙂

Es ist nun über drei Monate her, dass ich meine Bachelorarbeit abgegeben habe; Bis jetzt hatte ich auf diese Nachricht gewartet und mir hin und wieder Sorgen gemacht, dass irgendetwas schief gelaufen sein könnte. Danke Mama und Papa für eure unerschöpfliche Unterstützung während der letzten Jahre! Und ebenso haben mir Lukas, Niki, Lilly und Luisa in vielen Situationen den Rücken gestärkt und meine Motivation aufrecht erhalten. Danke euch allen!

Nun werde ich wieder einige Zeit in Phnom Penh verbringen und im Hauptbüro von SCW arbeiten. Ich melde mich, sobald es wieder Interessantes zu berichten gibt.

Liebe Grüße, Euer Martin

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Ein Kommentar zu „Mein erster Aufenthalt in Ratanakiri und ein paar Eindrücke aus Vietnam

  1. Liebes Martinknd, da hast du aber wirklich viel zu erzählen und zu schreiben gehabt. das sind aber auch wirklich beeindruckende und wertvolle Erfahrungen und Erinnerungen die dir ein Ganz anderen Blick auf dein eigenes Leben geben. Dieses Jahr in Kambotscha wird sicher Einfluss auf zukünftige Entscheidungen in deinem Leben haben. Ich bin echt neidisch und auch sehr stolz auf dich und deinen Mut und deine Umsetzungskompetenz deinen Traum zu verwirklichen. Du machst alles richtig! Deine allerliebste Mamama….

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