Siem Pang, zwei Hochzeiten und mein Umzug nach Ratanakiri

Die Provinz Stung Treng liegt im Nordosten Kambodschas, suedlich von Laos und grenzt im Osten direkt an Ratanakiri. In beiden Provinzen fuehrt SCW momentan Projekte durch. Jedoch ist das Buero von SCW nicht in der Provinzhauptstadt von Stung Treng gelegen, wie es in Ratanakiri oder Kratie der Fall ist, sondern weit abseits davon in dem Distrikt Siem Pang.

Ich wurde nachts um 3 Uhr von dem Fahrer meines gebuchten Minibusses angerufen. Nachdem mir der Fahrer etwas auf Khmer sagen wollte, ich ihn aber nicht verstand (meistens lautet die Nachricht in etwa “aufstehen, ich hole dich bald vor deinem Haus ab”) und es auch nicht half, dass ich auf meinem gebrochenen Khmer versuchte zu sagen, “ich bin wach, ich gehe jetzt zur Strasse und warte dort”, legte er auf und rief meinen Mentor Mr. Vicheth an. Von diesem erhielt ich kurz darauf eine Nachricht auf Englisch mit dem ungefaehren Inhalt “der Fahrer moechte, dass du dich bereit machst und zur Strasse kommst, er ist bald da”. Drei Nachrichten, die alle fast das Gleiche bedeuten, von drei verschiedenen Personen und das Ganze Nachts um 3.

– Dies ist einer der vielen Momente, wo ich mir wuensche, mein Khmer waere schon deutlich besser –

Das Hauptproblem ist, dass ich die Schrift nicht lesen kann. Die Khmer-Schrift ist ziemlich komplex, es gibt deutlich mehr Konsonanten und Vokale als im lateinischen Alphabet, diese werden beim Schreiben miteinander kombiniert. Es benoetigt viel Zeit und Geduld, um diese Schrift zu lernen. Ich kenne nur sehr wenige Auslaender, die sich die Muehe machen und das Khmer-Alphabet richtig lernen, diese Personen bleiben auch deutlich laenger in Kambodscha als ein Jahr.

Daher muss ich jedes einzelne, neue Wort mehrfach nachfragen und fuer mich aufschreiben, wie ich es hoere, ansonsten ist es schnell wieder vergessen. Mein Notizbuch versuche ich daher moeglichst oft dabei zu haben. Die letzten Monate habe ich kaum Khmer-Unterricht genommen und deswegen auch keine grossen Fortschritte mehr machen koennen.

Der Bus kam gegen mittag in Stung Treng an. Ich blieb fuer eine Nacht in der Stadt, da meine Kollegen aus Siem Pang zu der Zeit auch dort waren, um Materialien fuer unser Projekt zu besorgen. Abends wurde ich von meiner Kollegin Sopheap nach Hause eingeladen, ein wenig abseits von der Stadt gelegen. Zunaechst wurde ich der Familie vorgestellt und konnte mich in dem Dorf umschauen. Abends wurde fuer alle gekocht und es gab eine Ueberraschungstorte fuer ihre Schwester, welche an diesem Tag 18 Jahre alt geworden ist.

Am naechsten Morgen ging es dann mit drei Kollegen ueber eine 80 km lange Landstrasse nach Siem Pang. Waehrend der Fahrt passierten wir einige kleine Buschfeuer und frisch abgebrannte Felder. Ich hatte gehofft, in dieser sehr duenn besiedelten Gegend mehr „wilde“ Natur und Wald vorzufinden, jedoch kann man diese Gegend eher mit den Worten Brachland, abgebrannte Felder und vereinzelte Baeume beschreiben. Vielleicht sieht die Natur weiter abseits von der Landstrasse deutlich besser aus, das kann ich nicht sagen. Als wir uns dem Distrikt Siem Pang naeherten, nahm der Baumbestand immerhin wieder deutlich zu.

Verglichen mit dem Buero in Banlung (Ratanakiri), wo ich im letzten Jahr schon einige Wochen gearbeitet habe, ist die Gegend in Siem Pang deutlich einfacher und doerflicher und noch ueberhaupt nicht vom internationalen Tourismus erschlossen. Ich habe waehrend meines Aufenthaltes keinen anderen Auslaender gesehen und wurde dementsprechend auch viel angestarrt, wenn ich in den Doerfern unterwegs war. Es gibt dort keine Restaurants mit westlichem Essen, vielleicht zwei Gasthaeuser, zu denen ich mich auf Khmer aber auch erstmal durchfragen musste.

Leider habe ich in dieser Woche nicht viel von unserem Projekt vor Ort sehen koennen. Die meisten Aktivitaeten starten erst einige Wochen spaeter. Der Arbeitsalltag meiner Kollegen in Siem Pang unterscheidet sich stark von dem in Phnom Penh. Sie uebernachten direkt im Office, da ihre Heimatorte weit entfernt sind. Morgens, mittags und abends wird zusammen gekocht und gegessen, ich wurde auch stets grosszuegig versorgt. Manchmal fuehle ich mich in solchen Situationen etwas unwohl, da meine Kollegen das Essen von ihrem eigenen Geld bezahlen. Kambodschaner sind generell extrem gastfreundlich und empfinden es eher als eine Beleidigung, wenn man ihnen etwas Geld dazu geben moechte, um wenigstens die eigenen verursachten Kosten zu decken, auch wenn sie noch so wenig verdienen. Das beeindruckt mich immer wieder. Also muss man mit viel Gefuehl rangehen, wenn man etwas Geld beisteuern moechte, ohne unhoeflich zu sein.

Ich verbrachte die meiste Zeit ebenfalls im SCW Office und arbeitete am PC, hin und wieder schaute ich mir die Gegend an. Meine Kollegen mussten einen Bericht fertig schreiben und hatten dadurch leider nicht die Zeit, mich herumzufuehren. Es soll Wasserfaelle und andere schoene Orte etwas weiter entfernt geben. Alleine wusste ich aber nicht, wie ich dort hinfinde, da ich keine Hinweise dazu im Internet oder auf Karten finden konnte. Am letzten Nachmittag vor dem Tag meiner Rueckfahrt gingen wir nochmal zusammen im Fluss schwimmen. Die Stroemung war extrem stark, sodass man gut aufpassen musste, sich nicht zu weit vom Ufer zu entfernen.

Am folgenden Wochenende war ich abends in Phnom Penh zu der Hochzeit eines Kollegen eingeladen. Kambodschanische Hochzeiten laufen nach einem aehnlichen, traditionellen Schema ab. Es sind sehr bunte und schillernde Veranstaltungen. Eine Hochzeit dauert durchschnittlich etwa zwei Tage (die Zeremonien unterscheiden sich abhaengig von den Familien und den Umstaenden. Urspruenglich dauerte der Prozess wohl etwa 3 Monate, heutzutage wird eher 2 bis 3 Tage gefeiert, manche Hochzeiten sind inzwischen sogar auf „nur“ einen Tag gekuerzt), und besteht aus verschiedenen Phasen, manche sind nur fuer den engsten Familien- und Bekanntenkreis bestimmt, spaeter wiederum wird sehr pompoes und mit vielen Gaesten gefeiert. Das Brautpaar wechselt waehrenddessen staendig seine Outfits und kommt selten zur Ruhe.

Ich durfte bei der abendlichen, grossen Feier teilnehmen. Als Gastgeschenk gibt man Geld in einem Kouvert ab, welcher sich in der erhaltenen Einladung befindet. Somit kann das Brautpaar die Hochzeit finanzieren. Beim Eingang zur Feier begruesst man das Brautpaar und nahe Verwandte, anschliessend wurde ich mit meinen Kollegen in einen grossen Saal zu einem von vielen Tischen gefuehrt. Stundenlang wurde dann gegessen und getrunken, auf der Buehne spielt eine Band kambodschanische Musik. Eine Schwadrone von Servicekraeften sorgt eifrig dafuer, dass stets genug Getraenke vorhanden sind und immer wieder neue Speisen auf den Tisch gestellt werden. Spaeter erschien das Brautpaar und passierte nach und nach eine Gasse, die von den Gaesten gebildet wurde, lief drei Mal um einen dekorierten Tisch und ging mit den Eltern auf die Buehne. Nach einer kurzen Rede und einem Kuss auf der Buehne, vielen Fotos, dem Wurf des Brautstrausses und einem Paartanz verschwand das Brautpaar recht schnell wieder aus dem Saal. Es wurde noch weiter an den Tischen getrunken, und als manche Gaeste begannen zu tanzen, verliessen viele andere auch schon den Saal, auch meine Kollegen brachen fuer mich recht ploetzlich und ziemlich frueh gemeinsam auf. Da man die meiste Zeit vor allem in der bekannten Gruppe sitzt und es wenig Austausch mit anderen Gaesten gibt, verliess ich mit den letzten meiner Gruppe am fruehen Abend die Veranstaltung.

Es ist auf jeden Fall interessant, an einer kambodschanischen Hochzeit teilzunehmen, jedoch war mir persoenlich das Ganze zu sehr auf das Essen und Trinken fixiert, man braucht den Tisch den ganzen Abend nicht zu verlassen und kommt mit anderen Gaesten wenig in Kontakt. Jedenfalls war es dieses Mal so, das fand ich etwas schade. Ich denke, es waere sehr interessant, an der morgendlichen, spirituellen Zeremonie im engen Bekanntenkreis teilzunehmen, diese soll sich sehr von der abendlichen Feier unterscheiden.

Eine Woche spaeter war ich zu einer weiteren Hochzeit eingeladen, diesmal jedoch in Sihanoukville am Strand. Das Brautpaar ist Teil einer Gruppe, mit der ich in den letzten Monaten viel zusammen unternommen habe und zu der ich durch den Sport Dodgeball gefunden habe. Wir spielen das zwei Mal woechentlich in Phnom Penh, mir macht es viel Spass. Es laesst sich ein wenig mit Voelkerball vergleichen. In der Gruppe sind Leute aus allen moeglichen Laendern dieser Welt, welche in Phnom Penh wohnen und arbeiten. Auch einige Kambodschaner sind dabei. Fuer mich ist es immer eine sehr schoene Erfahrung, meine Freizeit mit so einer internationalen Truppe zu verbringen. Jedenfalls war die Hochzeit in Sihanoukville sehr westlich orientiert und diesmal waren viele der Gaeste gute Freunde von mir. Auch das restliche Wochenende hatte ich viel Spass mit der Gruppe. Wir mieteten uns am naechsten Morgen zusammen ein Boot, hielten an verschiedenen Inseln, spielten Volleyball und gingen schwimmen.

In der anschliessenden Woche begann fuer mich eine Zeit des kleinen Abschieds, da ich inzwischen seit einem halben Jahr in Kambodscha bin und zusammen mit SCW nun fest geplant hatte, am 19.02. nach Ratanakiri zu fahren, um mir eine Wohnung in der Stadt Banlung zu suchen und fuer laengere Zeit in dieser Provinz zu arbeiten. Ich werde auf jeden Fall noch ab und zu nach Phnom Penh kommen und weiss noch nicht, ob ich bis zum Ende meines Freiwilligendienstes im Nordosten bleibe oder nochmal umziehe nach einiger Zeit. Es beginnt nun aber ein neuer Abschnitt, und der kleine Abschied von meinen Mitfreiwilligen, von der Dodgeball-Gruppe und von meinen Aktivitaeten in Phnom Penh fiel mir nicht so leicht, auch wenn ich ich die Meisten meiner Freunde noch treffen werde, wenn ich hin und wieder in Phnom Penh bin.

Mein Alltag in Ratanakiri unterscheidet sich seitdem stark von dem in Phnom Penh. Ich bin deutlich flexibler und kann meinen Tag sehr frei gestalten. Ich halte mich bis jetzt trotzdem groesstenteils an die Arbeitszeiten, weil ich Arbeit und Freizeit gerne trenne. Unser Team hier in Ratanakiri ist inzwischen auf wenige Kollegen geschrumpft, die fuer zwei kleinere Projekte arbeiten, mit ihnen komme ich sehr gut zurecht. Auch hier kochen die Kollegen taeglich selbst und essen zusammen im Office, sie sind aber insgesamt viel mehr im Austausch mit dem Umfeld in Banlung, als ich es in Siem Pang erlebt habe. Manchmal esse ich mit, oft probiere ich mich aber auch quer durch die vielen Essenstaende und Restaurants in Banlung. Als Unterkunft habe ich mir einen Raum in einem Haus einer wohlhabenden Khmer Familie gemietet. Diese sind sehr nett und aufgeschlossen zu mir. Ich fuehle mich dort sehr wohl, wurde schon mehrmals zum Essen eingeladen und gestern waren wir auch zusammen auf deren Farm ausserhalb der Stadt. Zwar gibt es hier auch Orte, wo man viele Touristen vorfindet und sich zu ihnen gesellen kann, daran bin ich aber nicht sehr interessiert. Die Gespraechsthemen wiederholen sich und es sind immer nur kuerzere Bekanntschaften, da die Wenigsten laenger als ein paar Tage bleiben.

In den letzten zwei Wochen bin ich schon mehrere Male mit Kollegen zum Lumphat Wildlife Sanctuary gefahren, suedlich von Banlung, um Dorfbewohner fuer Interviews oder Meetings zu treffen. Am Rand des Naturschutzgebietes leben Tausende von Menschen in vielen verstreuten Doerfern, welche in einer CPA (Community Protected Areas) namens Seda und einer CFi namens Chey O’Dom organisiert sind und seit Jahren durch SCW, aber auch andere NGOs unterstuetzt wurden. Eine Community Fishery (CFi) ist in etwa das gleiche wie eine CPA, das geschuetzte Gebiet umschliesst aber einen Bereich eines Flusses. Die Bewohner haben ein besonderes Anrecht auf den Fluss und kontrollieren den Fischfang, um Nachhaltigkeit zu gewaehrleisten. SCW unterstuetzt neben den CPAs auch 14 CFis in Ratanakiri. Ausserdem spiele ich hier in Banlung fast taeglich Volleyball mit einer Gruppe von aelteren Kambodschanern. Da Volleyball in diesem Land ein sehr beliebter Volkssport ist, der von vielen Einheimischen seit ihrer Kindheit regelmaessig praktiziert wird, spielen die meisten dementsprechend verdammt gut. Fuer mich ist es sehr schwierig, mitzuhalten und nicht komplett zu verzweifeln, ich versuche aber dran zu bleiben.

Etwa zeitgleich mit meinem Umzug nach Ratanakiri hat uns eine Nachricht von einem unserer Geldgeber und Partner in Europa erreicht, die uns sehr ueberrascht und bestuerzt hat. Die Unterstuetzung fuer dessen Programm in Kambodscha, womit eines unserer Projekte in Ratanakiri und die Projekte von 14 weiteren NGOs finanziert werden, wird abrupt gestoppt. Das ist eine Katastrophe fuer uns. Eine Begruendung wurde nicht genannt, wir vermuten jedoch, dass es eine Antwort auf die juengsten politischen Entwicklungen in Kambodscha ist. Mehrere meiner Kollegen sind von einem Tag auf den anderen arbeitslos, unsere Aktivitaeten in diesem Projekt sind nun ohne eine Vorwarnung gestoppt. Manche CPAs und CFis erfahren ploetzlich keine Unterstuetzung mehr durch SCW, obwohl das Projekt eigentlich bis Ende dieses Jahres laufen sollte und viele Prozesse, z.B. die Anerkennung mancher dieser Schutzzonen durch die Regierung, sind nun mittendrin stillgelegt. Ich verstehe, dass man ein Zeichen setzen moechte und der Regierung zeigt, dass man die juengsten politischen Ereignisse nicht toleriert, jedoch trifft diese Reaktion nun ueberwiegend die aermeren und schutzbeduerftigen Menschen im Land, das finde ich sehr schade.

Auch die amerikanische Regierung hat ihre Drohungen nun wahr werden lassen und Teile des Programms USAID stark gekuerzt. Diese Kuerzungen betreffen aber nur die Unterstuetzung von Kambodschas Militaer, des Steuerwesens und lokalen Autoritaeten. Die Sektoren Gesundheit, Landwirtschaft und Minen-Raeumung werden weiterhin unterstuetzt. Unter diesen Absatz stelle ich mehrere interessante Links zur Verfuegung, fuer Diejenigen, die sich etwas mehr informieren moechten. Es ist jedoch alles auf Englisch.

 

Bei diesem Artikel geht es um drei kambodschanische Patrolliengaenger, welche im Januar in einem Naturschutzgebiet ermordet wurden. Vermutlich, weil sie eine Gruppe bei illegaler Abholzung ertappt haben und stoppen wollten.

http://www.phnompenhpost.com/national/three-killed-jungle-when-patrol-comes-under-fire-fellow-authorities-suspected

Der folgende Link enthaelt eine Audiodatei eines Journalisten der Deutschen Welle, welcher zur illegalen Abholzung in Kambodscha recherchiert hat. Man erfaehrt von dem Geschaeft und von den vielen Menschen und Beamten, die dabei mitverdienen und geschmiert werden, waehrend die Hoelzer nach Vietnam und China transportiert werden.

http://www.dw.com/en/living-planet-tracking-cambodias-illegal-loggers/av-42693413?utm_source=Mekong+Eye&utm_campaign=f389f2549a-EMAIL_CAMPAIGN_2018_01_10&utm_medium=email&utm_term=0_5d4083d243-f389f2549a-527541425

In diesem Artikel geht es um die juengste Reaktion der amerikanischen Regierung, ihr Hilfsprogramm USAID an Kambodscha zu kuerzen.

https://www.reuters.com/article/us-cambodia-politics-usa/cambodia-shocked-by-disrespectful-u-s-aid-cut-says-democracy-intact-idUSKCN1GC0X0?il=0&utm_source=Mekong+Eye&utm_campaign=f389f2549a-EMAIL_CAMPAIGN_2018_01_10&utm_medium=email&utm_term=0_5d4083d243-f389f2549a-527541425

 

Beim Schreiben dieses Eintrags habe ich soeben erfahren, dass ich morgen mit zwei Kollegen zu einer etwas weiter entfernten Community Fishery fahren werde und wir jeweils Material fuer Patrollien auf unseren Mopeds transportieren, um dieses an die Bewohner zu uebergeben. Der Weg soll recht schwer befahrbar sein und schmale Waldpfade beinhalten. Das klingt nach einem kleinen Abenteuer, ich bin gespannt.

Liebe Gruesse,

Euer Martin

 

 

 

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