Eine Hoehle voller Fledermaeuse, Froesche als Snack & Baden mit Elefanten

Mitte Mai gab es wieder zwei freie Feiertage in Kambodscha (aufgrund des Geburtstages des momentanen Kambodschanischen Koenigs am 14. Mai 1953), welche ich fuer eine kurze Reise nutzte. Meine Kollegin Andrea hat mir einen Artikel geschickt, in welchem die Kambodschaner als Feiertags-Weltmeister bezeichnet werden. Es gibt hier naemlich 28 Feiertage, in Deutschland sind es wohl 9 (Berlin) bis 14 (Bayern), abhaengig vom Bundesland.

Ich fuhr mit Bus nach Siem Reap, traf dort meine Mitfreiwilligen Anna und Jana und wir verbrachten den Abend in der Pubstreet. Am naechsten Morgen machte ich mich von Siem Reap aus auf den Weg zur Stadt Battambang. Direkte Verbindungen von Ratanakiri aus gibt es dorthin fast keine, daher war dieser Trip etwas umstaendlich fuer mich. Ich wollte mir diese Stadt aber gerne einmal anschauen. Battambang wird vom internationalen Tourismus nicht so beachtet wie beispielsweise Siem Reap, ist aber von der Einwohnerzahl her die zweitgroesste Stadt Kambodschas. Die Stadt und vor allem das naehere Umfeld sind recht gruen und bieten z.B. gute Moeglichkeiten fuer Radtouren. Etwas ausserhalb der Stadt gibt es einen kleinen, alten Khmer-Tempel, welcher im 11. Jahrhundert erbaut wurde, einen Berg mit einer Hoehle, aus der jeden Abend tausende Fledermaeuse stroemen und eine recht bekannte Bambus-Bahnstrecke.

Ich habe mir ein Moped ausgeliehen und alles Genannte besichtigt, konnte wegen der langen Anfahrtszeit von Ratanakiri aus aber nur eine Nacht in Battambang verbringen und hatte deswegen zum Beispiel auch keine Zeit, mit der Bambus-Bahn zu fahren, was bestimmt ein schoenes Erlebnis ist. Auf dem Rueckweg nach Ratanakiri verbrachte ich wieder eine Nacht in Siem Reap und traf erneut Anna und Jana, welche die Zeit ueber in Siem Reap verbracht haben (Anna arbeitet eh meistens in der Stadt und Jana hat sie dort besucht).

In der gleichen Woche noch fuhr ich mit meinen Kollegen in Ratanakiri zu unserer CPA Mondul Yorn am Rande des Virachey Nationalparks, in dem dort gelegenen Dorf hatte auch das Jugendcamp stattgefunden. Diesmal verbrachten wir nur einen Tag dort, waren aber von frueh morgens bis spaet abends unterwegs. Zum ersten Mal fuhr ich die Strecke mit Moped statt Boot, das ging recht gut, es regnete nicht. Wir kamen hauptsaechlich, um ein Interview mit dem CPA Chief (eine Art Dorfvorsteher, neben dem Dorf ist er aber auch fuer das beschuetzte Naturschutzgebiet verantwortlich, in Mondul Yorn handelt es sich um eine Flaeche von 550 Hektar) zu fuehren, um anhand der erhaltenen Informationen einen Bericht zu verfassen. Der Bericht ist Teil des Projektes fuer unseren Partner Oxfam, er soll ueber die CPA Mondul Yorn, Naturschutz und nachhaltigen Tourismus informieren, am Beispiel des Jugendcamps, bei welchem Ich vor etwa zwei Monaten teilgenommen habe.

Es gab aber einen weiteren Grund, wieso meine Kollegen nach Mondul Yorn fahren wollten. In dem ehemaligen Welthungerhilfe-Projekt, welches im Dezember letzten Jahres mit einer grossen Abschluss-Veranstaltung (und kleinen Rockstar-Gefuehlen meinerseits) geendet hatte, wurde ein Wasser-Leitungssystem in Mondul Yorn gebaut. Mittels Pumpen wird Grundwasser in grosse Behaelter gepumpt, von dort aus gibt es Leitungen zu den Haeusern des Dorfes, sodass fliessend Wasser fuer viele Bewohner zur Verfuegung steht. Das Problem dabei war, dass die Konstruktion des Leitungssystems innerhalb des WHH-Projektes nicht ganz fertig gestellt wurde, da ein paar Teile nicht passten und das System somit undicht war. Meine Kollegen hatten schon lange vorgehabt, dieses System endlich zu vervollstaendigen, sodass es fuer die Dorfbewohner nutzbar ist. Leider ist diese Fertigstellung aber nicht im aktuellen Projekt mit Oxfam geplant gewesen, sodass dafuer nun keine Gelder mehr zur Verfuegung gestellt werden konnten. Meine Kollegen bezahlten die fehlenden Teile daher aus eigener Tasche (zum Glueck sind die Kosten aber gering, weniger als 10 Dollar), es war eine private Unternehmung.

Am anschliessenden Wochenende wurde ich wieder auf die Farm meiner Gastfamilie eingeladen. Sie haben dort inzwischen ein Haus gebaut, es wurde zusammen gegrillt und getrunken. Ich hatte mir den Ort gemerkt und wollte selbstaendig mit Moped hinfahren, um flexibel zu sein. So genau wusste ich den Weg dann doch nicht mehr, wie sich leider herausstellte. Ich fuhr einige Zeit an verschiedenen Farmen vorbei, landete gelegentlich im Nirgendwo und auf Feldern, obwohl ich ueberzeugt gewesen war, auf dem richtigen Weg zu sein und sorgte fuer einige Verwirrung bei den dortigen Bewohnern. Mit etwas Verspaetung landete ich mittags aber doch noch bei der richtigen Farm und verbrachte meinen Nachmittag mit der Familie und deren Freunden.

Auf dem Rueckweg geriet ich in ein Gewitter, weshalb ich neben der Strasse bei einer fremden Familie Unterschlupf suchte. Das Wetter in Kambodscha finde ich sehr spannend, da es in manchen Wochen nahezu jeden Abend blitzt und donnert und für eine kurze Zeit extrem stark regnet. In der letzten Zeit passiert das fast täglich in Ratanakiri, meistens zwischen 19-22 Uhr. Oftmals sind die Gewitter aber auch so weit weg, dass man mehrmals pro Sekunde den Himmel aufleuchten sieht und es donnern hoert, dabei aber vom Regen verschont bleibt. In Phnom Penh war das abends oft spannend zu beobachten vom Balkon aus, und wenn ich nun in Ratanakiri nach der Arbeit Volleyball spiele und es anfaengt zu daemmern, sieht man den Himmel ebenso an manchen Abenden staendig aufleuchten. Aus Deutschland kenne ich das so nicht.

An dem Wochenende darauf fuhr ich mit Moped in die etwa 200 km entfernte Stadt Sen Monorom in der Provinz Mondulkiri. Die Strasse dorthin fuehrt durch groesstenteils unbewohntes und geschuetztes Waldgebiet, daher hat mir die Tour richtig Spass gemacht. Mondulkiri ist bei Touristen sehr beliebt, wenn es um die Begegnung mit Elefanten oder um Dschungeltrekkings geht. Die Provinz aehnelt Ratanakiri, es gibt aber, vor allem im Umkreis der Stadt, besser erhaltene Natur und weniger Plantagen. Der illegale Handel mit Holz und Wildtieren wird von der Polizei in Mondulkiri weitestgehend unterbunden, in Ratanakiri ist dies leider nicht der Fall.

Ich traf dort meine Mitfreiwilligen Tess und Jana und Freunde von ihnen, mehrere dieser Gruppe wollten am Sonntag eine Unternehmung buchen, bei der man den Tag ueber in sehr engem Kontakt mit Elefanten verbringen kann. Die Betreiber des Projektes kaufen Elefanten aus anderen Provinzen Kambodschas (vornehmlich aus Siem Reap) oder aus Thailand, welche fuer Arbeitstaetigkeiten oder Reittouren fuer Touristen benutzt wurden, um ihnen ein freieres und gesuenderes Leben zu bieten. Die Elefanten dieses Projektes Leben in einem Tal, welches einer indigenen Gruppe gehoert, aber speziell fuer diesen Nutzen gepachtet wird. Die Tiere sind meist schon recht alt und haben oftmals gebrochene Ruecken, durch das Reiten in der Vergangenheit verursacht.

Ich hatte mich lange dagegen gestraeubt, einen Platz fuer mich zu buchen, habe es letztendlich dann aber doch spontan gemacht. Man kann wohl wirklich behaupten, damit etwas Gutes zu unterstuetzen und so eine direkte Erfahrung mit Elefanten habe ich bis jetzt nicht gemacht. Ein kambodschanischer Guide gab uns den Tag ueber viele Informationen ueber das Projekt und ueber Elefanten. In der Gruppe wird man nacheinander zu verschiedenen Elefanten gefuehrt, welche in dem Tal verstreut leben, und fuettert sie mit Bananen. Am Nachmittag geht man zu einer Wasserstelle, lockt die Elefanten mit Bananen ins Wasser und badet daraufhin zusammen. Das war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung und man hat maechtig Respekt vor diesen riesigen Tieren, wenn man direkt neben ihnen steht. Im Wasser kann man sich auch nicht schnell wegbewegen und bekommt den einen oder anderen Schreck, wenn ein Elefant ploetzlich auf einen zustapft oder einen fast uebersieht beim Rueckwaehrtsgang. Im Anschluss fuhr ich am Sonntagabend wieder zurueck nach Ratanakiri.

Eigentlich wollten meine Kollegen und ich in dieser Woche zu unserer CPA Seda im Lumphat Wildlife Sanctuary fahren, um dort ein Interview zu fuehren und Grenzsteine zu positionieren, um das geschuetzte Gebiet zu kennzeichnen. Jedoch ist die Organisation solcher Aktivitaeten momentan nicht einfach. Um ein Meeting mit einer Gruppe von Dorfbewohnern durchfuehren zu koennen, muss das Vorhaben bei mehreren Departments und der Polizei angemeldet und vor allem offiziell genehmigt sein (und dies einige Zeit vorher, spontan laesst sich solch ein Meeting meist nicht durchfuehren). Wegen der anstehenden Wahlen muessen auch immer Vertreter der Regierung dabei sein, um zu kontrollieren, dass wir nicht gegen die Regierung hetzen oder Aehnliches. Dadurch, dass ich ein Auslaender bin, wird die Genehmigung solcher Meetings wohl nicht leichter, habe ich von meinen Kollegen erfahren. Das Misstrauen gegenueber auslaendischen Mitarbeitern ist gross.

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Ich schreibe nun zum Abschluss ueber ein paar aktuelle Vorfaelle in Kambodscha, welche ich nennenswert finde, und welche dazu beitragen, dass ich mich gluecklich schaetze, Deutschland meine Heimat nennen zu koennen, auch wenn es mir persoenlich in Kambodscha richtig gut geht.

Vor einigen Wochen starben mehr als ein Dutzend Menschen in der Provinz Kratie durch Vergiftung, viele weitere wurden krank. Es gab zunaechst verschiedene spekulative Aussagen zu der Ursache, von der Regierungsseite aus hiess die Erklaerung bald darauf, dass die Menschen hausgemachten Wein getrunken haetten, der wohl u.a. durch Pestizide (welche ins Wasser und anschliessend in den Wein gelangten) von lokalen Farmern vergiftet war. Kurz darauf erkrankten erneut etwa 80 Angehoerige eines indigenen Dorfes durch vergiftetes Wasser in der benachbarten Provinz Mondulkiri. Ein Minister der Regierung hat nun Ursachen angefuehrt, welche vorher bereits von anderen Quellen berichtet wurden. Naemlich, dass die toxischen Chemikalien im Wasser von Goldminen stammen, welche von Chinesischen Firmen betrieben werden. Dieser Minister wurde daraufhin vom Praesidenten Hun Sen entlassen mit der Begruendung, die unauthorisierten Aussagen dieses Ministers wuerden die Regierung beschaemen und Kontroversen verursachen.

https://www.rfa.org/english/news/cambodia/contradicting-05252018160913.html?utm_source=Mekong+Eye&utm_campaign=772eeabbbb-EMAIL_CAMPAIGN_2018_01_10_COPY_01&utm_medium=email&utm_term=0_5d4083d243-772eeabbbb-527541425

Sam Rainsy, der ehemalige Vorsitzende der inzwischen verbotenen Oppositionspartei CNRP hat zum Wahlboykott am 29.07.2018 aufgerufen. Der kambodschanische Praesident Hun Sen hat anschliessend oeffentlich Denjenigen gedroht, welche sich nicht an der Wahl beteiligen wuerden. In Kambodscha tunkt man beim Wahlvorgang seinen Finger in Farbe, drueckt diesen anschliessend auf ein Blatt Papier. Auf diese Art soll gewaehrleistet werden, dass jede Person nur einmal waehlt. Die Farbe ist schwer abwaschbar, daher kann man anschliessend anhand der Hand eines Menschen erkennen, ob er zur Wahl gegangen ist. Theorethisch. Nun gab es den Tipp von der ehemaligen Opposition, dass die Menschen ihren Finger in Farbe tunken sollen, sodass nicht nachverfolgt werden kann, ob sie gewaehlt haben oder nicht. Hun Sen wiederum hat angekuendigt, dass all jene Menschen, die dies durchfuehren wollen (also nicht waehlen wollen), Kriminelle sind und durch das Gesetz bestraft werden sollen.

https://www.phnompenhpost.com/national/ministry-punish-fraudsters-who-ink-finger-without-voting

Nun noch ein paar Saetze zu einem persoenlicheren Vorfall. Das Ganze ist ziemlich dubios und fuer mich auch nicht richtig nachpruefbar, ich vermute aber, dass diese Beschreibung groesstenteils der Wahrheit entspricht. Eine kambodschanische Freundin von mir hat ein Paket aus Amerika zugeschickt bekommen, in dem ihre Kreditkarte, ein paar Wertsachen und Bargeld enthalten waren, welches ihr ein Bekannter als Ueberraschung hineingelegt hat (eine gute Idee war das wahrlich nicht, sie wusste davon aber nichts). Sie hat einen Anruf aus Phnom Penh bekommen, dass sie Geld zahlen soll, wenn sie ihr Paket erhalten moechte. Zunaechst wurden 100 Dollar verlangt, nachdem sie nachgegeben und den Betrag ueberwiesen hat, wurde erneut eine groessere Summe verlangt, anschliessend wieder usw. Die letzte Summe, die gefordert wurde, lag im Bereich von mehreren Tausend Dollar. Letztendlich ist sie nach Phnom Penh gefahren und wollte die zustaendigen Personen zur Rede stellen, begleitet wurde sie von einem Freund, welcher Reporter ist. Anscheinend wurden die Beiden kurz darauf verhaftet, vorgeworfen wird ihnen angeblich der Handel mit Schwarzgeld. Seitdem habe ich diese Freundin nicht mehr zu Gesicht bekommen, ich bekomme fast keine Nachrichten von ihr. ich weiss nicht mal, ob sie wieder frei ist oder nicht. Nach dem, was ich mitbekommen habe (ich war zum Beispiel bei den Telefonaten dabei, in denen Geld von ihr gefordert wurde), hat sich das Meiste so zugetragen, ich finde es sehr frustrierend.

Ich will mit diesen Berichten keine Untergangsstimmung zeichnen, aber ich finde es sehr schade, was hier im Hintergrund alles ablaeuft. Mit meinem Alltag in Kambodscha bin ich nach wie vor total zufrieden, die Arbeit mit meinen Kollegen macht mir Spass, ich geniesse die Freiheit in Ratanakiri, das taegliche Volleyballspielen mit Einheimischen, das Wetter, die netten Menschen um mich herum und Vieles mehr. Ich hoffe, dass die Lage in Kambodscha weiterhin friedlich bleibt, aber ebenso finde ich es unertraeglich mitzubekommen, wie Korruption die Politik bestimmt und dass sich seit Jahrzehnten das gleiche Regime selbst bereichert, waehrend Geld fuer die einfachsten Dinge fehlt und von anderen Nationen aufgebracht werden muss, um die Menschen in diesem Land mit grundlegenden Dingen, wie beispielsweise Bildung, zu unterstuetzen. Frueher war das vor allem „der Westen“, inzwischen hat Kambodscha in China einen neuen starken Partner gefunden, welcher die finanziellen Hilfen nicht an Bedingungen wie die Staerkung der demokratischen Strukturen und Menschenrechte knuepft. Das hat Hun Sen in dieser Form selbst oeffentlich gesagt. Der Einfluss Chinas in diesem Land ist inzwischen immens. Jedes Land sollte sich seine Partner selbst aussuchen koennen, und die USA und Europa sind absolut keine Paradebeispiele, wenn es um Partnerschaften auf Augenhoehe mit Laendern des globalen Suedens geht. Doch die wirtschaftliche Abhaengigkeit von China scheint weniger den Menschen der Mittel- und Unterschicht in diesem Land zugute zu kommen, sondern vor allem einer sehr kleinen Elite.

Zu diesem Thema gibt es einen umfassenden Artikel von „die Zeit“ in Deutsch, welchen ich sehr empfehlen kann, da er die Situation in diesem Land anschaulich beschreibt.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-03/kambodscha-suedostasien-china-macht-investitionen

Abschliessend moechte ich noch einen letzten Artikel auffuehren, welcher aus einer Region in Myanmar berichtet, in der mein Bruder Lukas arbeitet. Dort spielen sich momentan zuspitzende Konflikte ab, welche in der internationalen Berichterstattung nahezu unbeachtet bleiben.

https://wfd.de/friedliche-proteste-im-norden-von-myanmar/#more-9288

Ich habe mir erneut ein paar Tage Urlaub genommen und steige in wenigen Stunden in einen Bus nach Phnom Penh, von dort aus geht es direkt weiter nach Bangkok. Die knapp 24-Stunden-Busfahrt wird sich mit Sicherheit lohnen, da ich dort Lukas erneut treffe und die Stadt Einiges zu bieten haben soll. Wir verbringen mehrere Tage zusammen in der Stadt, naechste Woche fahre ich dann wieder nach Siem Reap zu einem drei Tage dauernden Seminar von Brot fuer die Welt, wo ich viele andere Freiwillige treffen werde.

Liebe Gruesse,

Euer Martin

 

 

 

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